Hochdeutsch lernen online dating

Bekräftigt wird das durch eine ältere Studie, in der sich die Wissenschaftler ebenfalls mit den Erst-Impressionen von Online-Profilen beschäftigt haben.

Auch hier gab es signifikante Parallelen zwischen realer und virtueller Welt: Wer online als sympathisch eingestuft wurde, machte auch vis-à-vis einen sympathischen ersten Eindruck. Bei den dazugehörigen Versuchen stellte der Psychologe Max Weisbuch von der Tufts Universität fest, dass Profile in Sozialen Netzen eine Menge Informationen enthalten, die wir unbewusst sofort wahrnehmen und die Person entsprechend einordnen.

Oder metaphorisch formuliert: Wenn wir das Cover eines guten Buchs schlecht finden, gefällt uns das Buch auch dann nicht, selbst wenn wir es gelesen und genossen haben.Aber nur beim physischen Treffen brachten sie diese Erkenntnis auch mit den wahrgenommenen positiven Attributen in ein rundes Gesamtbild.Dasselbe Phänomen zeigte sich bei den weiteren Experimenten, etwa beim Betrachten der Profilbilder auf Facebook.So wurden etwa expressive Facebook-Nutzer, die viele Fotos von sich darboten, deutlich öfter als sympathisch eingestuft.Und auch im realen Leben fielen sie als ebenso expressive wie durchaus sympathische Zeitgenossen auf. Unter ihnen eine 70 Meter tiefe Schlucht, vor ihnen eine 136 Meter lange, wackelige Hängebrücke, die Capilano Suspension Bridge.

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